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Blog |
25 | März |
01.03..25 | Gestern um 7.01 Uhr werde ich beim Radfahren durch diesen Sonnenaufgang überrascht… Ich entschließe mich daraufhin weiter zum Körbaer See zu fahren. Irgendwann beim Fahren erreiche ich wieder eine große Kilometermarke. Am späten Nachmittag fahre ich ein zweites Mal zu den Windrädern. Ich sehe wieder keine Rehe. Es könnte an diesem Traktor liegen, der noch immer Flüssigdünger versprüht. Stefan Laps zeigt, wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickelt. In der Tagesschau sehe ich, wie der Besuch von Selenskyj bei Trump und Vance sich entwickelt. Ich bin fassungslos. Auf Spiegel online LINK) sehe ich dann ein Video des Gesprächs. |
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02.03..25 | Um 7.15 Uhr steige ich auf mein Fahrrad und fahre zunächst zum Kartoffellager. Am Horizontnur ein rötlicher Schimmer… …ich fahre weiter zu den Windrädern und sehe zuächst wieder keine Rehe am Waldrand. Plötzlich nehme ich im iPhone eine Bewegung war. Es sind Rehe. 6 Rehe. Ich mache mehrer Fotos und am Ende noch ein paar Sekunden Film. Dann hole ich meine Lumix raus und will die Rehe nah fotografieren. Aber da sind sie verschwunden. Im Baumarkt lasse ich eine Arbeitsplatte zurechtschneiden… …an der Kasse die Schlagzeile der Bild-Zeitung… …das wird mein Arbeitsplatz für ein neues Drehbuch, das ich wie früher online schreiben will. Ich habe die Arbeitsplatte zuächst in der Toreinfahrt aufgebaut. Kurz vor 16 Uhr fahre ich ein zweites Mal zu den Windrädern… …keine Rehe. Der Dorfteich um 18.17 Uhr. Nach Sonnenuntergang. Ich sehe diesen alten Tatort aus Münster… …und dann das Wetter für Brandenburg mit Stefan Laps. |
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03.03..25 | Um 8.20 Uhr bin ich bei den Wundrädern…![]() …und sehe schon wieder drei Rehe. ![]() Diesmal gelingt mir ein Foto mit der Lumix. Meine beiden gelben Säcke ![]() Die Kirschknospen im Garten ![]() Mein Arbeitsplatz zum Drehbuchschreiben. Das Plakat von Ozus "Ich wurde geboren,aber“ hängt in meinem Film "TAROT". Mein Kameramann Martin Schäfer hatte es als Requisite mitgebracht. Es war lange Zeit mein Lieblings-Kinderfilm. ![]() Der Teich im Garten um 16.50 Uhr. ![]() GoldenHour 17.10 Uhr ![]() Der neue Tatort aus München spielt in einem riesigen amerikanischen Militärlager. Ich muss immer wieder an Trump denken und daran, was damit geschieht, wenn er die amerikanischen Soldaten aus Deutschland abzieht. |
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04.03..25 | Ein Blick auf den Dorfteich um 6.14 Uhr…![]() …und auf meinen Drehbuch-Arbeitsplatz ![]() Vielleicht muss ich das Ozu-Plakat wieder abhängen. Es ist zu dominant. Und es hilft mir nicht beim Schreiben. ![]() Um 6.51 Uhr beim Radfahren. Es ist so kalt, wie es aussieht. Die Pfützen am Feldweg sind leicht gefroren. ![]() Da der Ortseingang von Dahme gesperrt ist, muss kann der Schulbus nach Niendorf reinfahren, muss aber auf der Straße zum Kartoffellager zurück fahren. ![]() Und dann taucht auch die Sonne als roter Fleck durch die Wolkenschicht auf.. ![]() Um 7.19 Uhr bin ich bei den Windrädern. Die Rehe sind nicht da. Ich denke, dass ich vielleicht zu spät bin. Die Tageslänge ändert sich im Augenblick rasend schnell. ![]() Die Wäsche von Micaëla und ein paar Hemden von mir habe ich zum Trocknen aufgehängt. ![]() Und wieder muss ein neuer Salat gemacht werden. Beim Radfahren am Nachmittag um 15.27 Uhr sind die Rehe… …wieder da. Ich sehe am Abend diesen alten Tatort… …und höre aufmerksam zu, was Karsten Schwanke zur Sonnenscheindauer und zur Veränderung der Taglängen Anfang März sagt. |
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05.03..25 | ![]() Der Schulbus kommt um 7.15 Uhr. ![]() Ich steige erst um 9 Uhr nach dem Frühstück auf mein Fahrrad. Da der Ortseingang von Dahme gesperrt ist, müssen sämtliche Autos, Busse und LKW's über die Niendorfer Landstraße und dann durch Niendorf fahren.. ![]() Eine der gefrorenen Pfützen am Feldweg. Seit Dienstagnachmittag ist mein großer Schnittcomputer damit beschäftigt, aus den Film "Grass" von Hong Sang-soo, den ich aud dem Netz heruntergeladen habe, eine BluRay zu brennen. Um 18 Uhr, nach 26 Stunden, ist er damit fertig. Ich lege die BluRay in den Player und höre Menschen sprechen, sehe die Untertitel, aber habe kein Bild. Die Umwandlung von NTSC in PAL mit Toast hat offensichtlich nicht geklappt. Ansonsten bin ich den ganzen Tag über damit beschäftigt, das grüne Arbeitszimmer für das Drehbuchschreiben leer zu räumen. Ich staune selbst über den Berg an Kartons und Schachteln, die sich bei mir angehäuft haben. Am Nachmittag um 16.30 Uhr bin ich ein zweites Mal Fahrraf gefahren. Bei den Windrädern sehe ich einen Traktor, dessen Fahrer mich beim Vorbeifahren grüßt… …und wieder einmal Rehe. Zum Sonnenuntergang um 17.50 Uhr bin ich im Garten… ![]() …und der Mond, den ich schon bei den Windrädern gesehen hatte, ist jetzt leichter zu fotografieren. Statt des geplanten Films von Hong Sang-soo sehe ich diesen Tatort… …und anschließend die Wettervorhersage von Karsten Schwanke | |
06.03..25 | Um 3 Uhr hält Trump seine erste Rede vor dem amerikanischen Kongress. Ich schaue ihm zu. ähnt er, dass Selenskyj ihm einen Brief geschrieben hat, dass er Frieden will und bereit ist, den Deal mit ihm über die Bodenscätze in der Ukraine zu machen. … ![]() …mein endlos langer Schatten um 7.12 Uhr… ![]() …unf bei den Windrädern sehe ich so viel Rehe wie schon lange nicht mehr. Ich habe sie gefilmt. Gegen Mittag habe ich das grüne Zimmer komplett geräumt… ![]() …das sind alle Schachteln und Kartons, die darin lagen. ![]() Karsten Schwanke erklärt, warum die Kondensstreifen der Flugzeuge am Himmel zur Zeit so ungewöhnlich gefärbt sind. Und ich sehe, weil in Deutschland die Faschingszeit zuende geht, diesen dazu passenden Münchner Tatort. | |
07.03..25 | Der Sonnenaufgang beim Radfahren um 6.45 Uhr…![]() …als ich bei den Windrädern um 7.24 Uhr ankomme, sehe ich keine Rehe. ![]() Den ganzen Vormittag telefoniere ich mit meinem Sohn Nicolai und meiner Tochter Joya und unterrichte sie vom Tod meines Bruders Helmut. Ich hatte zum letzten Mal mit ihm im September telefoniert. Am 20. April wäre er 84 geworden. Um 16.22 Uhr fahre ich zum ersten Mal in kurzen Hosen zu den Windrädern. Wieder keine Rehe. ![]() Auf dem Rückweg sticht mir dieser Trskto mit seiner grünen Düngermaschine ins Auge. ![]() Zum Sonnenuntergang um 17.35 Uhr bin ich wieder im Garten… ![]() …und kann dort den Mond mit dem iPhone fotografieren… ![]() …und auch mit der Lumix. Der Dresdner Tatort, den ich heute sehe, gefällt mir ungewöhnlich gut. Für die Wettervorhersage hatte ich Sven Plöger erwartet, aber es erschien Claudia Kleinert. Es bleibt so frühlingshaft warm. | |
08.03..25 | Beim Radfahren um 6.43 Uhr zum Sonnenaufgang…![]() …die Geschwindigkeit mit der sich der Ort des Sonnenaufgangs nach Osten verschiebt, ist im Moment für mich atemberaubend… ![]() …bei den Windrädern machen die Rehe mal wieder Pause und bleiben im Wald. ![]() Beim Einkaufen in Dahme macht dieses Schild mir klar, dass die verkehrsmäßig ruhige Zeit in Niendorf bis Ende nächsten Jahres der Vergangenheit angehören wird. ![]() Mittags ab 12.30 liege ich hier vor dem Oleanderzimmer nackt in der Sonne. ![]() Beim Radfahren am späten Nachmittag um 17.20 Uhr fahre ich zum zweiten Mal mit kurzen Hosen Der Dorfteich zur Golden Hour. Unsere Nachbarin aus Ihlow stoppt mich, und ich muss ihr erzählen, wie es Micaëla und mir in Berlin bei der Berlinale ergangen ist. ![]() Mein Schatten in der Scheune. Als Micaëla hier war, haben wir unsere gemeinsamen Schatten hier fotografiert. ![]() Am Abend sehe ich zum soundsovielten Mal diesen Charlotte Lindholm-Tatort. Ich habe heute keine Lust, die untergehenden Himmelskörper, Sonne und Mond, zu fotografieren. | |
09.03..25 |
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10.03..25 | ![]() Beim Radfahrenum 6.51 Uhr zum Kartoffellager ist die Sonne hinter Wolken verborgen… ![]() …auf dem Weg zu den Windrädern taucht sie auf… ![]() …im Wäfdchen vor den Windrädern sprießen erste grüne Blätter. ![]() Im Innenhof setze ich die Blumern, die ich am Samstag gekauft habe, in die Erde. Primeln… ![]() ![]() …und zwei verschiedene Sorten Veilchen. Auf Vimeo schaue ich den Film "Sabbatical", in dem Seyneb Saleh die Hauptolle spielt. Der Film gefällt mir sehr. Seyneb Saleh hat bei "INS BLAUE" eine der beiden weiblichen Hauptrollen gespielt. ![]() Beim Mittagessen mache ich, inspiriert durch die Blutwurst in der Paris Bar, ein Experiment. Grützwurst mit Kartoffelbrei. Ich werde das Experiment nicht wiederholen. Wie immer alle vierzehn Tage stelle ich meine beiden gelben Säcke vor dem Radfahren am späten Nachmittag vor dir Tür. Beim Tatort aus Bremen schlafe ich gegen Ende ein und verpasse dadurch das Wetter. | |
11.03..25 | Morgens um 3.20 Uhr fotografiere ich den Mond im Innenhof mit der Lumix. In drei Tagen ist Vollmond und nach den aktuellen Wettervorhersagen wird der Himmel dann bedeckt sein. ![]() Beim Radfahren zum Sonnenaufgang um 6.39 Uhr… ![]() Das ist mir noch nie passiert, ich war eine Woche zu früh mit meinen beiden gelben Säckern. ![]() Ich entdecke beim Versuch, die Straßensperre zu umgehen, eine mir unbekannte Welt von Dahme. Das Wasserwerk. ![]() Beim Rasenmähen mit dem Rasentraktor sehe ich hinter der Scheune den Mond… ![]() …und verpasse den Sonnenuntergang. ![]() Ein guter alter Tatort ist für mich besser als ein nur mittelmäßig neuer. Heute habe ich das was Sven Plöger zum wetter sagt, nicht verpasst. Gerade habe ich gesehen, was Micaëla in Paris mit dem Mond so tolle Sachen auf Vimeo (LINK) ins Netz stellt. Ich kann das nicht. Ich habe nicht die Geduld dazu. | |
12.03..25 | ![]() Ich muss mit mir eine Weile kämpfen, ob ich wieder zum Sonnenaufgang, Fahrrad fahren soll, denn der Himmel ist grau. um 6.52 Uhr sirte ich auf dem Rad. Es idt kälter als vorhergesagt. ![]() Um 7.21 Uhr bin ich bei den Windrädern. ![]() Beim Radfahren am Nachmittag um 16.14 Uhr wird ein Feld gedüngt… ![]() …und die Sonne durchbricht die Wolken. ![]() Unsere Nachbarin in Ihlow macht mich darauf aufmerksam, dass Odysseus wieder aufgetaucht ist. Ich muss ein bisschen suchen, um ihn zu finden… …und mache dieses Foto von ihm mit der Lumix. Mit meinem Joint sehe ich diesen alten Frankfurter Tatort… …und anschließend die Wettervorhersage für Brandenburg von Sven Plöger. Bevor ich schlafen gehe, sehe ich, dass draußen fast senkrecht über mir der Mond zu sehen ist. Es ist 19.41 Uhr. | |
13.03..25 | ![]() Beim Radfahren um 7.15 Uhr passiert mir etwas sehr Unschönes. Nachdem ich ein Foto dieses Busses gemacht habe, und ich weiterfahre, hält ein PKW neben mir an. Ein wütender Mann steigt aus und ruft "Haben Sie das Auto meiner Frau fotografiert? Ich sage Nein. Ich habe den Schulbus fotografiert. Der Mann: Ich kenne Ihre Fratze. Ich glaube, nicht richtig gehört zu haben und frage zurück. Haben Sie Fresse gesagt. Er antwortet. Ich habe Frastze gesagt. Ich sage. Ich könnte Sie anzeigen und fahre dann weiter. Ich denke, ihn mitsamt seinem Auto zu fotografieren, hätte die Lage eskaliert. Aus dem einsetzenden Nieselregen… ![]() … ist um 7.54 Uhr bei den Windrädern inzwischen Regen geworden. ![]() An der Abbiegung von der Niendorfer Landstraße nach Niendorf hat vielleicht ein anderer wütender Autofahrer seinen Unmut an diesen Verkehrszeichen ausgelassen. Ich fahre trotz Regen unverdrossen weiter zu den Windrädern. ![]() Am Abend sehe ich den mir von der Mediathek vorgeschlagenen alten Tatort… …und mit Karsten Schwankes Ausblick auf das künftige Wetter gehe ich schlafen. Freitag ist Vollmond. Vielleicht kriege ich ihn zu sehen. | |
14.03..25 |
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15.03..25 | ![]() Beim Radfahren um 7.12 Uhr beobachte ich gelassen den Busverkehr. Die Linienbusse zwischen Dahme und Jüterbog müssen über die Umleitung fahren. Der Schulbus kommt wie bisher links vom Dorfteich an, lädt die Schüler ein und fährt rechts vom Dorfteich zurück. Wie er das macht, ist mir ein Rätsel. Ich nehme mir vor, in der kommenden Woche einmal hinter ihm her zu fahren. ![]() Bei den Windrädern sehe ich am Waldrand zwei Rehe. Meine Lumix funktioniert nicht mehr. Sie kann,wenn ich zoome, nicht mehr scharf stellen. Bei einem Besuch im Keller entdecke ich mit Entsetzen, dass meine Öltanks leer sind. Nach dem Mittagessen rufe ich bei meiner Öl-Lieferfirma an und erfahre, dass sie nächste Woche liefern können. ![]() Beim Radfahren am Abend um 16.30 Uhr… ![]() …sehe ich mit dem iPhone etwa fünf oder sechs Rehe. Meine Lumix habe ich gar nicht erst mitgebracht. Ich habe nur noch eine Lumix, deren Zoom problemlos funktioniert. Mit ihr mache ich meine Mondfotos. Kaum bin ich wieder zuhause, klingelt mein Testnetztelefon. Ein Mitarbeiter der Öl-Lieferfirma sagt, dass sie bereits Montagmittag Öl liefern. Jetzt kann ich nur hoffen, dass bis dahin alles gut geht. Ich sehe danach den neuen Kölner Tatort vom Sonntag… …und die Wettervorhersage von Karsten Schwanke. | |
16.03..25 | ![]() Um 6.42 Uhr steige ich auf mein Fahrrad… ![]() …um 7.42 Uhr bin ich bei den Windrädern und freue mich über die Rehe… …einige fotografiere ich mit der Lumix. ![]() Um 16.26 Uhr bin ich wieder bei den Windrädern… …wieder sind Rehe auf dem Feld ![]() Auf dem Rückweg schaue ich nach Odysseus und habe diesmal Glück. Weil heute der neue und letzte Borowski-Tatort gesendet wird, finde ich in der Mediathek, den zweiten Borowski aus dem Jahr 2004. ![]() Mit dem Vollmond um 20.32 Uhr gehe ich schlafen. | |
17.03..25 | ![]() Beim Radfahren um 5.59 Uhr… ![]() …der Mond ist am Untergehen… …mit der Lumix… ![]() …beim Kartoffellager… ![]() …die Sonne um 6.26 Uhr bim Aufgehen… ![]() Bei den Windrädern um 7.26 Uhr finde ich weiter weg als bisher diese kleine Rehherde… ![]() …mit der Lumix Es ist nicht wirklich warm, aber in der Sonne könnte die Wäsche trocknen. ![]() Meine Osterglocken sind fast bereit, ihre Blüten zu öffnen. ![]() Heute habe ich 3 gelbe Säcke zum Abholen. ![]() Thomas Ranft zum Wetter in Brandenburg… …und danach sehe ich ein bisschen den neuen Borowski-Tatort. | |
18.03..25 | Ich schaffe es gerade noch um 6.17 Uhr den Sonnenaufgang zu sehen…![]() …gleichzeitig ist auch der Mond zu sehen… …um 6.57 Uhr bin ich bei den Windrädern… ![]() …und sehe wieder meine dort äsenden Rehe Um 13.30 Uhr schickt mir Annika Haupts von der Berlinale-Retrospektive die englischen Untertitel zu "FREMDE STADT". Ich leite sie sofort an Marco Abel weiter, der am Abend eine Verastaltung in der Universität in Georgia über sein Buch zur Neuen Münchner Gruppe hat. Nahezu gleichzeitig kommt meine Öllieferung. ![]() Danach fahre ich zum Einkaufen nach Dahme und auf dem Rückweg an der Schule vorbei. ![]() Beim Rsdfahren am Abend um 16.52 Uhr sin bei den Windrädern wieder die Rehe. Ich realisiere morgens fressen sie und abends ruhen sie sich aus und warten vielleicht auf den Sonnenuntergang. Mir kommen sie immer mehr vor wie die Einhörner in Murakamis "Die Stadt und ihre ungewisse Mauer". Zur Abwechslung sehe ich am Abend keinen Borowski, sondern einen Faber-Tatort. Die Wettervorhersage von Karsten Schwanke freut mich. |
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19.03..25 | Nach der Heizöllieferung merke ich am Abend, dass meine Heizung ausgefallen ist. Es gelingt mir nicht, sie wieder zum Laufen zu bringen.![]() Um 6.48 Uhr fahre ich mit dem Auto zur Firma HATEC, um möglichst schnell einen Techniker für die Heizung zu kriegen… ![]() …zwanzig Minuten später ist er da. Ein Filter innerhalb der Ölzufuhr war verstopft. ![]() Um 7.42 Uhr fahre ich Fahrrad und denke, wenn ich zurückkomme, ist es wieder richtig warm im Bauernhof. ![]() Die Pfützen am Radweg sind wieder gefroren. ![]() Ich fahre bis zum Körbaer See, mache dort einen kleinen Film (LINK)… ![]() …und erreiche um 9.50 Uhr auf meinem Radcomputer 50.000 Kilometer. ![]() Um 14 Uhr starte ich mit dem Kochen meines Mittagessens mit einem frischen Salat. Mein normaler Tagesablauf ist in jeder Hinsicht in Unordnung geraten. ![]() Am Nachmittag um 17.15 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Ich sehe keine Rehe, aber entdecke diese beiden Düngerhaufen. ![]() Beim Sonnenuntergang um 18.03 Uhr im Garten sprechen Micaëla und ich lange am Telefon und versuchen für aufgetauchte Probleme eine Lösung zu finden. ![]() Danach rauche ich einen Joint, den Micaëla vor ihrer Abreise für mich gedreht hat und sehe diesen alten Tatort ohne dabei einzuschlafen. Karsten Schwanke sagt voraus, dass es am Freitag, dem Tag an dem ich anfangen will, wieder ein neues Drehbuch zu schreiben, sehr warm werden wird. |
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20.03..25 | Ich habe mich noch immer nicht ganz von dem Kälteschock durch den Ausfall meiner Heizung erholt. Deshalb bin ich viel draußen im Garten, hole meine Schläuche aus der Scheune und fülle den Gartenteich wieder voll Wasser. |
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21.03..25 | Der Mond gestern um 3.30 Uhr… ![]() …und um 5.56 Uhr beim Fahrradfahren… ![]() …der Sonnenaufgang um 6.10 Uhr. Beim Fahrradfahren am Nachmittag um 16.20 Uhr schaue ich mal wieder nach Odysseus. Ein alter Tatort aus Frankfurt, den mir die ARD-Mediathek zum Anschauen vorgeschlagen hat. Und schließlich vor dem Schlafengehen die Wettervorhersage von Karsten Schwanke. Heute werde ich um 10 Uhr mit dem Drehbuchschreiben beginnen. Hier ein Link zunächst zur Bedienungsanleitung (LINK). |
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22.03..25 | ![]() Beim Radfahren um 6.04 Uhr der Mond… ![]() …und 6 Minuten später zeigt sich schon die Sonne… ![]() Bei den Windrädern um 6.50 Uhr viele, viele Rehe direkt am Waldrand… ![]() Ein paar von ihnen mit der Lumix Am Abend Claudia Kleinert zum Wetter Bei meinem ersten Drehbuchschreibtag im grünen Zimmer merke ich, dass ich sehr lange kein Drehbuch mehr online geschrieben habe und muss viele technische Probleme lösen. Vor allem geht es mir um die Wahl des Titels. Ich mache mehrere Vorschläge. Ein Grund warum ich online schreibe ist das mögliche Feedback meiner Blogleser. ![]() |
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23.03..25 | Der zweite Drehbuchschreibtag war zunächst für mich ein computertechnisches Drama. Mit Hilfe von Phillipp Wunderlich konnte ich ab Mittag weiterarbeiten. Ich hatte einfach zu lange kein Drehbuch mehr online geschrieben.![]() Der Mond um 4.16 Uhr. Meine vier Fotos mit der Lumix sind alle viel zu unscharf. Ich war wegen der Computerprobleme zu nervös. ![]() Der Sonnenaufgang beim Radfahren um 6.08 Uhr… ![]() Um 6.39 Uhr bin ich bei den Windrädern. Ich bin zwar für das Fotografieren der Rehe vorbereitet. Aber es sind keine da. Ich fasse heute den Entschluss, während der Drehbuchschreibteit mit dem Rehefotografieren aufzuhören. Ab 13 Uhr etwa beende ich den zweiten Schreibtag und mache im Garten einen kleinen Film (LINK). Danach fange an, mich um mein Mittagessen zu kümmern. Ich muss vor allem frischen Reis kochen. Der Salatrest ist inzwischen vier Tage alt. Ich bin froh, dass mit dem Onlineschreiben dank Phillipp alles klappt und esse ihn trotzdem. ![]() Um 17.20 Uhr bin ich wieder bei den Windrädern. Die Rehe sind nicht da. Auf dem Hinweg bin ich wegen des starken Rückenwinds fast geflogen. Der Rückweg war umso beschwerlicher. ![]() Im Garten um 17.55 Uhr der Sonnenuntergang. Kann das Zufall sein, dass mir dieser Borowski-Tatort in der Mediathek zum Sehen angeboten wird. "IM SCHATTEN DES MONDES" ist einer der möglichen Drehbuchtitel. Stefan Laps sagt wie das Wetter wird. Dann gehe ich schlafen. |
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24.03..25 |
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25.03..25 | ![]() Beim Radfahren um 6.05 Uhr. Ich denke ununterbrochen an mein Drehbuch. ![]() Um 7.08 Uhr bin ich wieder zuhause… …und sehe wenige Minuten später den Schulbus vorbeifahren. ![]() Frühlingsentdeckungen im Innenhof. Meine Magnolie. Sie ist inzwischen 35 Jahre alt. ![]() Und im Garten hat die größte und älteste Forythie angefangen zu blühen. Beim Drehbuchschreiben versuche ich, mit Gewalt Fakten zu schaffen und vergesse, dass dreißig Tage sehr lang sein können. ![]() Beim Radfahren am Nachmittaf um 17.04 Uhr bei den Windrädern. Ich muss mich nicht quälen, ob ich Rehe fotografiere oder nicht. Es sind keine da. ![]() Auf dem Rückweg wird dieses Feld vor dem Eggen gedüngt. Der neue Sonntagstatort ist noch schlechter als der SPIEGEL-Kritiker geschrieben hat: Ich würde sagen, es ist der Schlechteste, den ich je gesehen habe. Schon das Drehbuch ist eine Katastrophe. Claudia Kleinert kündigt Regen an. |
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26.03..25 | ![]() Der Dorfteich um 6.14 Uhr. Ich warte einen Augenblick auf den Schulbus, Dann realisiere ich, dass ich dafür eine Stunde zu früh bin. Es wird langsam Zeit für die Zeitumstellung. Oder diesen Quatsch endlich abzuschaffen. ![]() Um 6.30 Uhr beim Radfahren zum Kartoffellager. Es hatte vorher geregnet. ![]() Um 7 Uhr fahre ich weiter zu den Windrädern und denke darüber nach, wie ich weiterschreiben könnte. Mittags, noch vor dem Mittagessen, im Garten entdecke ich die ersten Blätter des Weißdorns. Ich hatte vorher am Schwarzdorn die ersten Blüten entdeckt. Bei "Wer weiß denn sowas" hatte ich gelernt, dass Schwarzdorn zuerst blüht und dann Blätter kriegt, und dass es beim Weißdorn genau umgekehrt ist, ![]() Die Sternmagnolie fängt auch bald an zu blühen. ![]() Beim Radfahren am Nachmittag um 17.25 Uhr wird der baune Düngerhaufen auf das Feld verteilt. ![]() Bei den Windräfern um 17.40 Uhr… ![]() …auf dem Weg dahin. Ich ahne wofür diese beiden schweren Maschinen hier stationiert sind. Mit ihnen soll der Radweg an den rot markierten Stellen erneuert werden. Ich bin gespannt. ![]() Um 18.05 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang im Garten. Ich sehe zum ersten Mal einen Tatort mit Drehbucgautor-Augen. Es wird wieder kälter, muss Claudia Kleinert sagen. |
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27.03..25 |
![]() Beim Radfahren und Über-das-Drehbuch-Nachdenken am Morgen um 6.33 Uhr… ![]() …die in Ihlow am Radwerk abgestellten Maschinen faszinieren mich… ![]() Diese Straßenwalze wurde auf den Transporter aufgeladen. Offensichtlich hat da jemand den Einsatzort falsch disponiert.. Beim Radfahren um 15 Uh teste ich mein schwarzes Fahrrad, die Maschinen sind weg und ich mache ein Selfie. ![]() Um 16 Uhr bin ich mit meinem roten Rad bei Herrn Glombik in Jüterbog. Ich kriege eine neue Fahrradkette und vor allem neue Bremsbeläge. Ich sehe diesen Stuttgarter Tatort… –und anschließend Claudia Kleinert, die ein neues Hoch ankündigt. |
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28.03..25 | ![]() Mei Nachbar auf der anderen Seite des Dorfteichs fährt zur Arbeit. 5.19 Uhr. ![]() 6.08 Uhr. Ich steige auf mein schwarzes Rad. Das Entenpärchen flieht, als es mich sieht, ins Wasser. ![]() Am Kartoffellager. 6.21 Uhr… ![]() …das Wäldchen bei den Windrädern. Ich beobachte eine Kohlmeise, die zwitschernd von Ast zu Ast fliegt. Ich spreche mit ihr. Ich habe angefangen einen zweiten Murakami zum zweiten Mal zu lesen. ![]() Beim Radfahren um 16.16 Uhr hat sich der Nebel aufgelöst. Am Horizont ein Hoffnungsschimmer auf ein paar Sonnenstrahlen. Ich mache einen Besuch bei Ulysses. ![]() Das Entenpärchen vom Dorfteich war in unserem Gartenteich. Als ich es fotogafieren will, fliegt es weg und macht Wellen. Ein Borowski-Tatort zum Abendbrot… …und Wieder muss Claudia Kleinert das kommende Wetter ansagen. Wo bleiben die Männer? |
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